Name: Marcus Karl Hermann Prätorius Trepesch
Wohnorte: Berlin, St. Moritz, Amberg i. d. Oberpfalz Hobby: Zwiebeln schneiden
Vita: Geboren 1918 in Frankenstein, Oberschlesien. Erster Ruhm durch die Monographie "Cooles Zocken trotz Hypochondrie". Es folgen die in Blindenschrift verfassten Bildbände "Pornographie für Armamputierte" und "Malerei - Wozu?". Ab 1965 fortgehende Studien zur Konstruktion einer Weltvernichtungsmaschine; bisher ohne nennenswerten Erfolg. Später Erregung größten Aufsehens nach einem Auftritt in der portugiesischen "Gong-Show" mit einem pantomimischen Vortrag des "Walkürenritts". Der nach vielen Gesprächen mit Noam Chomsky, Gore Vidal, Michael Ninn und Ann Coulter entstandene und sofort nach Erscheinen mit dem Trollinger-Preis ausgezeichnete Comic-Roman „Kalashnikov oder die Suche nach der verlorenen Adoleszenz“ katapultierte Trepesch explosionsartig in den Olymp der Irgendwas-Kreatives-machen-Szene.
Nach langen Naturstudien heute selbständiger Cartoonist und Illustrator. |
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